Mirko Dölle

– Journalist –

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Amateurfunk

Seit September 1993 bin ich Funkamateur (Rufzeichen: DG2FER) und war bis Ende 2006 Mitglied des DARC, Ortsverband F28. Anlass für den Erwerb der Amateurfunklizenz war mein Interesse für Datenfernübertragung – da meine Eltern mir in Erwartung einer hohen Telefonrechnung kein Modem erlaubten, musste ich mich nach etwas anderem umsehen. Dementsprechend habe ich hauptsächlich Packet Radio betrieben, und mich beim Aufbau des Digipeaters DB0ESW engagiert. Nachdem wir Ende 1994 den "Turm" (Fernmeldestelle II Hoher Meißner) verlassen mussten, ging es mit DB0ESW aber steil bergab, außer ein paar Tagen Testbetrieb blieb der Digipeater stumm. Der Grund war die schwierige Anbindung der Linkstrecken zum Inselsberg und nach Bad Hersfeld.

Nach meinem Umzug nach Göttingen blieb ich meinem Hobby treu und wurde zum 2. Gruppenleiter der DigWL gewählt. Meine Tätigkeiten erstreckten sich neben organisatorischen Arbeiten auch auf die Wartung und Instandhaltung des in meiner unmittelbaren Nachbarschaft liegenden Digipeaters und Mailbox DB0SMG. In dieser Zeit begann ich auch mit dem Selbstbau von Funkgeräten – für das erste T7F brauchte ich noch ganze drei Tage, machte aber so viel Spaß, dass ich sie letztlich an einem Nachmittag "zusammengebraten" habe.

Im Mai 1999 wurde ich Mitarbeiter im DARC Notfunk-Referat unter Willy Werbrouck, DJ3EB. Meine Aufgabe war die Weiterentwicklung des von mir Ende 1998 vorgestellten Jahr-2000-Notfallplans. Im Nachhinein betrachtet war die Aufregung umsonst, nur in Erlangen fand ich Verbündete, die lokal eine Jahr-2000-Einsatzgruppe organisierten. Anfang 2000 endete mit dem Ausscheiden von Willy Werbrouck auch meine Mitarbeit im Notfunk-Referat.


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